Newsletter der Transferagentur NRW - Dezember 2023

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Lesen Sie die Dokumentation zur Fachkonferenz

Aus der Transferagentur

Veröffentlichung der Gelsenkirchener Erklärung durch den Städtetag NRW

„Zukunft sichern! Bildungsaufbruch jetzt!“

Der Städtetag NRW hat am Donnerstag, 16. November 2023, im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen im Rahmen des Bildungskongress „Zukunft sichern! Bildungsaufbruch jetzt!“ die „Gelsenkirchener Erklärung“ mit bildungspolitischen Forderungen veröffentlicht und diskutiert. Die Gelsenkirchener Erklärung der NRW-Städte kritisiert, dass der Bildungserfolg von Kindern weiterhin zu sehr von ihrer Herkunft abhängt und regt eine verstärkte Steuerung von Bildungsressourcen nach Bedarf an – z. B. über einen schulscharfen Sozialindex. „Bildungserfolg muss in jedem Stadtquartier möglich sein“, mahnt die Erklärung und fordert eine stärkere Unterstützung der bildungspolitischen Anstrengung der Städte, insbesondere durch das Land. Weitere drängende Themen, die auf dem Bildungskongress aufgegriffen wurden, waren die Digitalisierung der Schulen und der Ausbau der Ganztagsbetreuung. Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, forderte ein gemeinsames Zielbild von Land und Kommunen, wie die digitale Schule 2030 aussehen soll sowie eine verbindliche Roadmap, die den Kommunen Planungssicherheit gebe. Weiterhin forderten die Städte das Land auf, den Rechtsanspruch auf den schulischen Ganztag im Schulgesetz zu verankern und vollständig zu finanzieren. Teilnehmerin war – neben zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen, Wissenschaft und Bildungseinrichtungen – auch Dorothee Feller (CDU), Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen.

 Presseerklärung des Städtetags 

 Download der Gelsenkirchenererklärung 
Ein Teil der Teilnehmenden des Lernclusters OWL am 19.10. in Bielefeld, die seit dem ersten Workshop dabei sind.

Letztes Treffen des Lernclusters Netzwerkmanagements Ostwestfalen-Lippe

Ein letztes Mal kamen Teilnehmende aus den sieben Bildungsbüros der Region Ostwestfalen-Lippe, die Schulaufsichten sowie die Servicestelle der Regionalen Bildungsnetzwerke in der Bezirksregierung Detmold der Einladung der Transferagentur NRW zum 16. Workshop des Lernclusters OWL zusammen. Dabei blickten sie auf die vergangenen acht Jahre mit einer Vielzahl von Themen wie Netzwerkmanagement, Qualitätsentwicklung, Wirkungsorientierung, Datenbasierung, Steuerung und Digitalisierung sowie (kreative) Methoden und Arbeitsweisen wie Design Thinking zurück. Auch wenn es das Lerncluster in dieser Form nicht mehr geben wird, wird die Transferagentur die Kommunen auch weiterhin bei der Entwicklung eines kommunalen Bildungsmanagements unterstützen.
Dokumentation des Dialogforums „Kommune trifft Wissenschaft"

Gelingensbedingungen für den Einsatz digitaler Medien in der Grundbildung

6,2 Millionen Menschen können nicht richtig lesen und schreiben. Darüber hinaus haben viele Menschen auch Probleme beim Rechnen, bei der Anwendung von digitalen Medien und Technik oder ihnen fehlen beispielsweise Grundkenntnisse in der Gesundheitsvorsorge. Im Dialogforum am 18.10.2023 diskutierten Prof. Dr. Ilka Kopper und Sandra Langer von der Pädagogischen Hochschule Weingarten mit den Teilnehmer*innen wie eine digitale Teilhabe gelingen kann und welche Grundbildung dafür nötig ist.

 Lesen Sie hier das Interview mit den beiden Wissenschaftlerinnen 

 Dokumentation & Vortrag 
Rückblick auf das Lerncluster Bildungsmonitoring

Beispiele für die analog-digitale Verzahnung von Produkten

Ende Oktober fand in Hamm zum dritten Mal das Lerncluster Bildungsmonitoring in diesem Jahr statt. Knapp 20 Bildungsmonitorer*innen aus den Kommunen NRWs tauschten sich über aktuelle Themen und Fragen der datengestützten Bildungsberichterstattung aus.

Eingeladen war diesmal auch die Stadt Leipzig, um das Dashboard „Bildungsreport Leipzig“ vorzustellen. Die Referent*innen, die online zugeschaltet wurden, ermöglichten einen Einblick in die Erstellung des Dashboards, sprachen über Ziele und Nicht-Ziele desselben und verwiesen auf die Möglichkeiten und Grenzen im Kontrast zum gedruckten Bildungsbericht. Die anschließende Präsentation aus Dortmund zum sogenannten „Produktnavigator“, welcher als internes Arbeitswerkzeug zur Organisation der verschiedenen Produkte im Bildungsmonitoring dient, zeigte ebenfalls auf, dass die Verzahnung von analogen und digitalen Werkzeugen und Produkten in den Kommunen immer wichtiger wird.

Genutzt wurde der Tag ebenfalls, um sich über das Reformprojekt zur Weiterentwicklung der Amtlichen Schuldaten seitens des Ministeriums für Schule und Bildung und IT.NRW auszutauschen. Und in einem letzten Themenblock einen Blick auf die unterschiedlichen Definitionen rund um die Begrifflichkeiten zum „Migrationshintergrund“ in den amtlichen Statistiken zu werfen.

Auch im kommenden Jahr soll das Lerncluster Bildungsmonitoring weitergeführt werden, um den Austausch und die Möglichkeiten voneinander zu lernen weiter aufrecht zu erhalten. Über die genauen Termine informieren wir Sie rechtzeitig.

Rückblick auf die zweite Entwicklungswerkstatt „Fachkräftesicherung“

Ziele und Maßnahmen planen

Nach einem ersten Auftakt im April trafen sich am 06. November 2023 neun Mitarbeitende aus vier Kommunen in Kamen, um weiter an ihren „Kommunalen Bildungsstrategien zur Sicherung von Fachkräftebedarfen“ zu arbeiten.

Aufbauend auf den Erkenntnissen aus der ersten Entwicklungswerkstatt widmeten sich die Akteure aus dem Bildungsmanagement und -monitoring sowie der kommunalen Koordinierung (KAoA) diesmal ihren konkreten Zielen und Maßnahmen, um die kommunale Fachkräftesicherung vor Ort zu meistern. Oft im Fokus: der Bereich der beruflichen Bildung und die damit einhergehenden Besonderheiten und Herausforderungen. Die Teilnehmenden formulierten in einem ersten Schritt „smarte“ Ziele und übertrugen diese anschließend in eine Zielepyramide. Gleichzeitig konnten innerhalb dieses Arbeitsschritts auch schon erste Maßnahmen formuliert werden, welche im Anschluss in eine sogenannte Meilensteinplanung einflossen.

Auch wenn die einzelnen Arbeitsschritte in den kommunalen Teams erfolgten, profitierten die Teilnehmenden vom interkommunalen Austausch mit den anderen Kommunen und diskutierten gemeinsam ihre jeweiligen Fragen, Ergebnisse und Planungen. Aufgrund der Aktualität und Dringlichkeit der Bildungsstrategien zur Fachkräftesicherung werden wir als Transferagentur NRW weiterhin am Thema dranbleiben. Wie genau? Hierüber informieren wir Sie rechtzeitig im kommenden Jahr.

Ein Rückblick auf die zweite Entwicklungswerkstatt zum Thema Bildungsportale

„Das Bildungsportal als Wegweiser in eine anlog-digital vernetzte Bildungslandschaft“

Ausgehend vom ersten Termin im Frühling 2023 haben sich vier Kommunen, Mitarbeitende aus dem Bildungsmanagement, -monitoring und -marketing, am 9. November in der Entwicklungswerkstatt zum Thema Bildungsportale digital wieder getroffen und sich vertiefter mit der Bestimmung ihrer Nutzer*innengruppen auseinandergesetzt. In den verschiedenen Phasen wie Planung, Umsetzung oder Weiterentwicklung eines Bildungsportals ist es nützlich, sich an diesen zu orientieren. Dabei stellen sich dann jedoch die Fragen: Wer ist die Zielgruppe? Wer nutzt bzw. soll das Angebot Bildungsportal nutzen? Mithilfe der Persona-Methode konnte das Bild geschärft werden. Besonders die Ziele und Motivation der Personas waren aufschlussreich herauszuarbeiten. Daraus wurden Bedarfe und Anforderungen an das eigene Bildungsportal deutlich.

Zudem schaltete sich Frank Röhrer, Geschäftsführer des Vereins Mit Medien e.V., aus Erfurt dazu und stellte das (noch nicht veröffentlichte) interaktive Portal „Kulturblick Erfurt“ mit dem Fokus auf kulturelle Bildungsangebote vor. Sein Impuls warf einen Blick auf die Nutzer*innen und deren Bedarfe, den technischen Aufbau sowie die interaktiven und kollaborativen Möglichkeiten, die das Portal perspektivisch bieten soll. Im Rahmen von Workshops mit Akteuren aus den kulturellen Bildungs-netzwerken konnten z. B. über Fallbeispiele die Bedarfe der Zielgruppen beschrieben werden, um dann in einem intensiven Prozess die notwendigen Datenbankparameter auszuarbeiten.

Das Thema Bildungsportal bleibt weiterhin aktuell und beschäftigt vor allem auch die Bildungskommunen. Die verschiedenen Möglichkeiten der Digitalisierung können zielorientiert zur aktiven Gestaltung einer analog-digitalen Vernetzung kommunaler Bildungslandschaften genutzt werden und damit das datenbasierte kommunalen Bildungsmanagement in den Kreisen und kreisfreien Städten unterstützen. Webbasierte Portale ermöglichen Transparenz, Orientierung und Zugänglichkeit von Bildungsangeboten sowie ein koordiniertes Zusammenwirken der Bildungsakteure entlang der Bildungskette.

MeetUp – Erstes Treffen der "Bildungskommunen" in NRW

Am Nikolaustag haben sich die mittlerweile sieben Bildungskommunen aus NRW in einem kurzen digitalen Treffen kennengelernt. Die zwölf Mitarbeitenden aus den Kreisen Euskirchen und dem Rheinisch-Bergischen sowie aus den Städten Bottrop, Dortmund, Hamm, Mönchengladbach und Mülheim a.d.R., die im Rahmen des BMBF-Förderprogramms „Bildungskommunen“ tätig und im Laufe des Jahres gestartet sind, tauschten sich über aktuelle Fragen und Entwicklungen sowie ihre Schwerpunkthemen aus. Gut vernetzt auf NRW-Ebene können sie weiter in ihre regionale Bildungsarbeit einsteigen.
Arbeitsheft Bürger*innen beteiligen

Aus der Transferinitiative

 

Dokumentation
Kick-Off-Veranstaltung
zum Förder-programm
"Bildungs-kommunen"

 
 
 
Im MediaPark in Köln trafen sich rund 200 Gäste aus Politik, Kommunen, Transferagenturen und programmbegleitenden Partnerorganisationen, um gemeinsam Rahmenbedingungen und Ziele, bestehende Herausforderungen und Lösungsansätze bei der kommunalen Steuerung zur Gestaltung analog-digitaler Bildungslandschaften zu diskutieren. Die Kick-Off Veranstaltung „Bildungskommunen“ 2023 regte damit vor allem den Austausch und die Vernetzung von „Bildungskommunen“ und Programmpartnerinnen und -partnern an.

 Lesen Sie hier die Dokumentation 

 
Veröffentlichung Transferagentur Hessen
Fokus Bildungsstrategie: Instrumente und Prozesse zur strategischen Rahmung kommunaler Bildungslandschaften

Mit „Fokus Bildungsstrategie: Instrumente und Prozesse zur strategischen Rahmung kommunaler Bildungslandschaften“ ist die neueste Ausgabe der Fachreihe der Transferagentur Hessen erschienen. Die Veröffentlichung widmet sich den Eckpfeilern gelingender Strategieprozesse im Rahmen eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements. Sie kann den Kommunen als Orientierung und Inspiration auf dem Weg zur zukunftsorientierten Gestaltung ihrer Bildungslandschaft dienen. Die digitale Version ist in der Mediathek verfügbar. Ein Paar wenige Druckexemplare können bestellt werden.

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KOSMO
Interaktives Dashboard „SGB II-Hilfequoten auf Gemeindeebene“ der Koordinierungsstelle Bildungsmonitoring (KOSMO)

Im Dashboard der Koordinierungsstelle Bildungsmonitoring (KOSMO) werden Daten der Bundesagentur für Arbeit, des Statistischen Bundesamtes sowie des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie zusammengeführt und durch eigene Berechnungen der KOSMO ergänzt. Die interaktive Kartendarstellung auf Gemeindeebene bietet einen schnellen Einblick in die Armutsbelastung der kreisangehörigen Gemeinden bundesweit und für verschiedene Altersgruppen für das aktuell verfügbare Berichtsjahr 2021.

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Aus den Kommunen

 
Neue analoge und digitale Austausch- formate schaffen
 
 
 

Seit dem 1. November 2022 ist der Rheinisch-Bergische Kreis nun „Bildungskommune“. Die Transferagentur NRW sprach mit Projektmitarbeiter Moritz Merten über die Wahl des Schwerpunktes „Fachkräftesicherung“ und wie Angebote der beruflichen Bildung noch besser aufeinander abgestimmt und geplant werden können.

 Lesen Sie hier das ganze Interview 

 
Neu
Herne veröffentlicht Datenreport "Bildung 2023"
Auf kompakten 20 Seiten ist der vierte Datenreport "Bildung in Herne" erschienen. Im Fokus stehen die Entwicklungen des Bildungsbereichs der Jahre 2020, 2021 und 2022. 

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Neu
Kreis Lippe veröffentlicht Bericht zur Entwicklung der Förderschulen und des gemeinsamen Lernens
Der Fachdienst Bildung im Kreis Lippe hat sich den Bereich der sonderpädagogischen Förderungen näher angeschaut und die relevanten Förderschwerpunkte des Kreises analysiert. Darüber hinaus werden neben dem Status quo auch Prognoseszenarien vorgestellt sowie Handlungs- und Steuerungsoptionen aufgezeigt.

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Neu
Kreis Lippe veröffentlicht Faktencheck Bildung
Auf knapp 20 Seiten werden zentrale Grund- und Rahmendaten sowie wesentliche Kennzahlen zum Bildungsgeschehen in tabellarischer Form dargestellt.

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Lesetipps & mehr

 

Veröffent-lichung der G.I.B.

 
 
 
"Datenweitergabe und Datenschutz im Rahmen
der kommunalen Sozialplanung"
Nicht selten fehlt es in Kommunen und Kreisen bei der integrierten Sozialplanung an Sicherheit im Umgang mit Daten. Ziel dieses Arbeitspapiers ist es deshalb, bestehende Unsicherheiten weitestgehend auszuräumen. Einen umfassenden Überblick zu diesem Thema gibt die Veröffentlichung der G.I.B.


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Veröffentlichung
"Bildung auf einen Blick – OECD-Indikatoren"

Weltweite "Bildung auf einen Blick – OECD-Indikatoren" ist die maßgebliche Quelle für Informationen zum Stand der Bildung weltweit. Die Publikation bietet Daten zu den Strukturen, der Finanzierung und der Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme der einzelnen OECD-Länder sowie einer Reihe von Beitritts- und Partnerländern. In der Veröffentlichung werden die Ergebnisse einer OECD-Erhebung von 2023 vorgestellt.

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Änderungen und Aktualisierungen des Schulsozialindex NRW

Der Schulsozialindex wird in NRW seit 2021 genutzt, um die einzelnen Schulen in Nordrhein-Westfalen mit besonderen sozialen Herausforderungen gezielter unterstützen zu können. Dort, wo mehr soziale Herausforderungen bestehen, soll es auch mehr Mittel geben.

Der Index wurde in diesem Jahr evaluiert und aktualisiert. Dazu wurden Änderungsvorschläge aus Gesprächen mit Schulverbänden, Schulvertreter*innen und Bildungsforscher*innen berücksichtigt und das Berechnungsverfahren für den Sozialindex sowie die Stufenbildung angepasst.

Weiterführende Informationen zur Evaluation und zu den Grundlagen der Weiterentwicklung finden Sie unter den folgenden Links:

  • Schräpler/Jeworutzki: Aktualisierung des Schulsozialindex im Schuljahr 2022/2023. Vorschläge zur Weiterentwicklung des Schätzmodells und zur Aktualisierung der Datenbasis.
     Download 
  • Ministerium für Schule und Bildung NRW 2023: Evaluation Schulsozialindex. Zentrale Ergebnisse.
     Download 
Veröffentlichung
"Unerwartbar erfolgreiche Schulen im digitalen Wandel – eine qualitative Vertiefungsstudie zu ICILS 2018

Die Handreichungen mit Forschungsergebnissen und Handlungsperspektiven wurden auf der Grundlage des BMBF-geförderten Projektes ‚Unerwartbar erfolgreiche Schulen im digitalen Wandel – eine qualitative Vertiefungsstudie zu ICILS 2018’ (UneS-ICILS, https://go.upb.de/unes) entwickelt. Die Transferprodukte mit Handlungsempfehlungen für chancengerechte digitalisierungsbezogene Schulentwicklungsprozesse für Schulen sowie für Schulträger sind nun veröffentlicht und stehen kostenlos zur Verfügung. 

 Handreichung für Schulträger 
Praxishandbuch
Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kommune gestalten

Dieses Praxishandbuch geht der Frage nach, wie es gemeinsam gelingen kann, die Herausforderungen wie Klimawandel, Armut und Krieg mit Hilfe von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu bewältigen.

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Digitale Lernangebote zu KI-Themen
KI-Kompetenzen durch kostenlose, digitale Lernangebote für alle

Der KI-Campus ist eine Lernplattform für Künstliche Intelligenz mit kostenlosen Online-Kursen, Videos und Podcasts zur Stärkung von KI- und Datenkompetenzen. Als F&E-Projekt wird der KI-Campus vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. 

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Mitmachen & Bewerben
Schule statt Leerstand

Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft sucht ein neues Pilotprojekt SCHULBAU OPEN SOURCE. Ziel ist es, leerstehende und ursprünglich nicht für schulische Zwecke geplante Gebäudetypen wie Bürobauten, Fabrikhallen oder Shopping-Center für eine zukunftsweisende Pädagogik zu aktivieren. Die Auslobung richtet sich an Kommunen und Schulen bzw. öffentliche Bildungsträger und -einrichtungen, die motiviert sind, an diesem neuartigen und offenen Prozess mitzuwirken.

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